Innenraumuntersuchungen

Die Sachverständigen von ANECO führen Innenraumuntersuchungen in bezug auf Gefahrstoffe, Licht, Lärm, Zugluft, Schimmelpilze, Ergonomie usw. durch. Auch Bildschirmarbeitsplatzuntersuchungen gehören zu unserem Leistungsspektrum.

Arbeiten Sie in einem Büro, einer Verkaufsstelle oder der Garderobe eines Theaters und haben gesundheitliche Probleme, deren Ursache Sie in Ihrem Arbeitsplatz vermuten? Für die Betrachtung von Innenräumen, die nicht unter das Gefahrstoffrecht fallen, sondern unter die Richtlinienreihe der VDI 4300 ff., bietet Ihnen ANECO nicht nur einfache Innenraumluftmessungen oder Materialuntersuchungen an – was theoretisch wie praktisch sofort möglich ist – sondern eine bewährte, abgestufte modulare Ermittlungs- und Beurteilungsstrategie, die sich auf die „Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld“ des Hauptverbandes der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) stützt.

Mögliche Vorgehensweise

Ziel ist es, Ihnen eine möglichst effektive – und damit auch kostengünstige – Untersuchung bieten zu können. Dazu führt ANECO in aller Regel zunächst eine Ortsbesichtigung bei Ihnen durch.

Auf Basis der so erfaßten Problem- und Fragestellungen kommt die Ermittlungs- und Beurteilungsstrategie zur Anwendung, eine systematische Grunderhebung zur Eingrenzung des Problems auf wahrscheinliche Ursachen. In weiteren Stufen folgen danach gezielte spezielle Erhebungen zur Ursachenaufklärung. Dabei werden die Ermittlungen auf folgende Themen gerichtet:

  • gesundheitliche Beschwerden (medizinische Befunde, Belästigungen…)
  • Gebäude / Einrichtung (Bauart, Baujahr, Lage, Nutzung, Möbel, Teppiche…)
  • Arbeitsplatzgestaltung (Klima, Lärm, Beleuchtung, Ergonomie…)
  • physikalische Einwirkungen (Vibrationen, Strahlung…)
  • chemische Einwirkungen (Gefahrstoffe…)
  • biologische Einwirkungen (Schimmelpilze, Bakterien, Viren…)
  • psychische Faktoren

Führen die Ergebnisse nach einer dieser Untersuchungen bereits zur Lösung eines Problems, können weitere Arbeitsschritte entfallen. Ansonsten bietet diese Vorgehensweise die größte Gewähr dafür, nicht unreflektiert „loszulegen“, sondern die Probleme wirklich einzugrenzen und zu lokalisieren.